
26.11.2009 - 20:00 Uhr Laeiszhalle /
mit András Keller Violine, Luigi Gaggero Zymbal,
Maria Husmann Sopran, Nick de Groot Kontrabass /
Einführung Wolf Lepenies, Autor
György Kurtág: S. K.
Erinnerungsgeräusch auf Gedichte von Dezsö Tándori op. 12 für Sopran und
Violine
György Kurtág: 8 Duos op. 4 für
Violine und Cimbalom
György Kurtág: Splitter für
Cimbalom Solo
Wolf
Lepenies: „Möglichst wenig Töne.“ Über György Kurtág
György Kurtág: Einige Sätze aus den Sudelbüchern Georg Christoph
Lichtenbergs op. 37a für Sopran und Kontrabass
Gedenken an
Ildikó Vékony
György Kurtág: Szenen aus einem Roman 15 Lieder für Sopran, Violine,
Kontrabass und Cimbalom auf Gedichte von Rimma Dalos op. 19
An diesem besonderen Abend treten der Violonist András Keller, die Sopransängerin Maria Husmann, der Zymbalist Luigi gaggero und der Kontrabassist Niek de Groot gemeinsam auf, die jeweils seit langem enge Beziehungen mit Kurtág pflegen. Keller erhielt Unterricht bei Kurtág und führte ebenso wie de Groot und Husmann Uraufführungen des großen Komponisten auf.
Er spielte nach einer intensiven Arbeitsphase mit György Kurtág den Geigenpart bei der Uraufführung 1987 der für ihn komponierten Kafka-Fragmente. Maria Husmann verbindet als Spezialistin für Neue Musik und Musiktheater eine intensive Zusammenarbeit und Freundschaft mit György Kurtág. Niek de Groot spielte schon als Student Kurtág-Stücke, die erste Zusammenarbeit mit Kurtág fand 1986 auf dem Holland
Festival statt.
In Kooperation mit den Elbphilharmonie Konzerten
Laeiszhalle / Kl. Saal 16€
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